Ist nasse Wäsche im Schlafzimmer ungesund? Alle Fakten (11 Tipps)

Ist nasse Wäsche im Schlafzimmer ungesund? Alle Fakten (11 Tipps)

Sicher haben Sie bereits des Öfteren gehört, dass nasse Wäsche im Schlafzimmer zu trocknen ungesund sei.

Als Grund werden oft die zu hohe Luftfeuchtigkeit angegeben sowie das Risiko der Schimmelbildung.

Fakt ist jedoch: die Behauptung, Wäsche im Schlafzimmer zu trocknen sei ungesund, ist so pauschal nicht haltbar.

Was wirklich passiert, wenn Sie Ihre Wäsche im Schlafzimmer trocknen, und wie Sie eventuelle Risiken dabei erkennen und vermeiden, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Ist es wirklich ungesund, Wäsche im Schlafzimmer zu trocknen?

Wenn behauptet wird, dass nasse Wäsche im Schlafzimmer zu trocknen ungesund sei, wird meistens einer der folgenden Gründe angegeben:

  • indirekte Gefahr: Risiko der Schimmelbildung
  • direkter Effekt: zu hohe Luftfeuchtigkeit sei nicht gesund

Doch stimmen diese Behauptungen tatsächlich?

Da wir uns das Thema der möglichen Schimmelbildung im Verlauf dieses Artikels genauer ansehen, beantworten wir vorweg hier die Frage:

Ist hohe Luftfeuchtigkeit an sich im Schlafzimmer ungesund?

Die Antwort ist ein ganz klares “nein”. Es gibt keinerlei wissenschaftliche oder medizinische Erkenntnisse, dass hohe Luftfeuchtigkeit ein Gesundheitsrisiko darstellt.

Luftfeuchtigkeit & Behaglichkeit

Das Einzige, was die Luftfeuchtigkeit tatsächlich nachweislich beeinflusst, ist die gefühlte Temperatur – also unsere Behaglichkeit.

Sehr hohe Luftfeuchtigkeit behindert nämlich die Regulation unserer Körpertemperatur durch Schwitzen, weshalb wir feuchtwarme Luft als unangenehm schwül wahrnehmen.

Allerdings hängt dieses Behaglichkeitsempfinden neben der Luftfeuchtigkeit auch direkt von der Temperatur ab.

Je wärmer, desto eher empfinden wir hohe Luftfeuchtigkeit als unangenehm.

Andererseits nehmen wir bei kalten Temperaturen auch sehr hohe Luftfeuchtigkeit (70% oder mehr) noch als angenehm wahr.

Insofern dürfte dieser Punkt im Schlafzimmer wohl eher vernachlässigbar sein, da es dort eher kühl ist und Sie es somit wohl kaum als schwül empfinden werden, wenn Sie dort Ihre Wäsche trocknen.

Gefahren durch zu trockene Luft

Unter bestimmten Umständen kann Wäschetrocknen im Schlafzimmer sogar zur Verbesserung des Raumklimas beitragen und gewissen gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen oder diese abstellen.

Denn wissenschaftlich erwiesen ist, dass zu geringe Luftfeuchtigkeit eine ganze Reihe negativer Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden hat, unter anderem:

  • Austrocknen der Schleimhäute
  • erhöhter Flüssigkeitsverlust beim Atmen (Dehydrierung)
  • Trockene Haut
  • Anfälligkeit für Hautreizungen und -entzündungen
  • Atembeschwerden
  • Verringerte Sauerstoffaufnahme
  • Anfälligkeit für Infekte

Insbesondere in regelmäßig gut belüfteten Räumen kann sehr kalte Außenluft bei Erwärmung auf Zimmertemperatur zu sehr geringer Luftfeuchtigkeit führen, welche die empfohlenen 40-50% stark unterschreitet.

Um die oben genannten negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden zu vermeiden, ist deshalb insbesondere in beheizten Zimmern in der kalten Jahreszeit oftmals zusätzliche Luftbefeuchtung notwendig.

Insofern ist Wäschetrocknen im (Schlaf-) Zimmer in solchen Fällen durchaus eine praktische und effektive Möglichkeit, um auf eine angenehme und gesunde Luftfeuchtigkeit zu kommen.

Solange Sie dabei darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit während der Nacht nicht wesentlich über 70% steigt – und Sie die weiteren Tipps in diesem Artikel beherzigen – geht vom Wäschetrocknen im Schlafzimmer keinerlei Gefahr aus.

Entsteht Schimmel, wenn ich Wäsche im Schlafzimmer trockne?

Sie haben bestimmt schon oft die Behauptung gehört oder gelesen, dass sich Schimmel in Ihrem Schlafzimmer bilden würde, wenn Sie dort Ihre Wäsche trocknen.

Fakt ist: diese Behauptung ist falsch – zumindest als eine derartige Pauschalaussage.

Sehen wir uns also einmal die Fakten an, ob überhaupt – und falls ja, wann – Sie mit Schimmelbildung im Schlafzimmer durch Ihre nasse Wäsche rechnen müssen.

Schimmel entsteht nicht allein durch hohe Luftfeuchtigkeit

Glauben Sie der Volksweisheit, dass Schimmel nur bei hoher Luftfeuchtigkeit entsteht?

Falls ja, dann werden Sie auch der daraus folgenden Schlussfolgerung zustimmen, dass bei geringer Luftfeuchtigkeit praktisch kein Schimmelrisiko besteht.

In diesem Fall handelt es sich um einen Irrglauben und leider um ein weit verbreitetes Missverständnis.

Denn bereits vor vielen Jahren fand eine finnische Studie, dass in über 52% aller untersuchten finnischen Häuser Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme vorlagen – und das trotz der Tatsache, dass die Luftfeuchtigkeit in den Häusern dort nur 10 bis 20% betrug!

Derart extrem niedrige Luftfeuchtigkeitswerte herrschen selbst in manchen Wüsten nicht, und dennoch bildete sich in diesen finnischen Häusern sehr oft Schimmel.

Wir halten also fest: die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum allein ist nicht ausschlaggebend dafür, ob sich Schimmel im Zimmer bilden wird oder nicht.

Schimmel benötigt Wasser

Das Fazit der finnischen Studie mag überraschend sein, ist aber sehr wichtig zu verstehen – und sogar recht einfach zu erklären:

Schimmelpilze benötigen im Wesentlichen folgende Bedingungen, um wachsen zu können:

  1. Nährstoffe
  2. Temperatur
  3. Wasser
  4. Zeit

Nährstoffe finden Schimmelpilze praktisch in und auf allen Materialien im Schlafzimmer, und auch die Temperaturen sind in aller Regel geeignet für sein Wachstum.

Doch wie sieht es mit dem Wasserangebot aus?

Schimmelpilze können nämlich – anders als oft angenommen oder behauptet – gar kein Wasser aus der Umgebungsluft aufnehmen.

Deshalb ist hohe Luftfeuchtigkeit allein für den Schimmelpilz nicht zu gebrauchen.

Stattdessen benötigen Schimmelpilze Wasser direkt auf oder in ihrem Nährboden – also beispielsweise der Tapete, Wand oder dem Möbelstück.

Und falls Ihr Mauerwerk kein Feuchtigkeitsproblem hat (z.B. durch Restfeuchte vom Bau oder Wasserschäden), ist es in der Regel zunächst zu trocken für Schimmelpilze.

Kondensation häufiger Grund für Schimmel

Was hat also in den finnischen Häusern zur Schimmelbildung geführt – trotz der extrem geringen Luftfeuchtigkeit in den Räumen?

Es war exakt dieselbe Ursache, die auch hierzulande häufigster Grund für Schimmelbildung in Zimmern ist: Kondensationswasser.

Vereinfacht gesagt kann Raumluft umso mehr Feuchtigkeit aufnehmen, je wärmer sie ist – und umso weniger, je kälter sie ist (und zwar jeweils exponentiell mehr oder weniger).

Folgendes Diagramm veranschaulicht diese physikalische Tatsache:

Luftfeuchtigkeit je Temperatur

“Relative Luftfeuchtigkeit” gibt lediglich prozentual an, wie viel Wasserdampf ein bestimmtes Luftpaket bereits aufgenommen hat, bezogen auf seine maximale Aufnahmekapazität.

Wenn die Luftfeuchtigkeit also 100% erreicht, kann sie kein weiteres Wasser aufnehmen – man spricht dann von mit Wasserdampf gesättigter Luft.

Einfach ausgedrückt, bedeutet das in der Praxis zweierlei:

Einerseits können Sie die relative Luftfeuchtigkeit mit jedem Grad höherer Raumtemperatur überproportional senken (vorausgesetzt, es wird nicht mehr Wasser durch Verdunstung hinzugefügt).

Andererseits steigt die relative Luftfeuchtigkeit aber auch überproportional mit jedem Grad niedrigerer Raumtemperatur – sie kommt also schneller an ihre “Kapazitätsgrenze”.

Was passiert, wenn die Luft soweit abkühlt, dass die Luftfeuchtigkeit 100% übersteigt und somit die Aufnahmekapazität überschritten wird?

In diesem Fall kondensiert der Wasserdampf an geeigneten Oberflächen als sichtbares Kondes- oder Tauwasser.

Entscheidend zu verstehen ist hierbei folgendes:

Oberflächen, die kälter als die Raumtemperatur sind, kühlen die Luft an ihrer Kontaktfläche ab – und erhöhen somit lokal die Luftfeuchtigkeit.

Deshalb kann es durchaus an kalten Wänden, Möbeln oder Fenstern bereits zur Bildung von Kondensationswasser kommen, obwohl die gemessene Luftfeuchtigkeit im Raum bei weitem noch nicht 100% beträgt.

Merke: je größer die Temperaturunterschiede zwischen der durchschnittlichen Raumtemperatur und den kältesten Oberflächen, desto eher kommt es dort zur Bildung von Tauwasser.

Dies ist insbesondere der Fall, wenn die durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit bereits eher hoch ist, weil dann die Sättigungsschwelle von 100% beim Abkühlen schneller erreicht wird.

Schimmelwachstum braucht Zeit

Doch keine Panik! Schimmel entsteht glücklicherweise nicht über Nacht.

So zeigen mehrere Studien, unter anderem auch eine vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik und der Bauhaus-Universität Weimar, Folgendes:

Als “ungefährdeter Bereich” gilt, wenn nicht länger als 8-12 Stunden an 3 aufeinanderfolgenden Tagen die Luftfeuchtigkeit 75% übersteigt.

Als für Schimmelwachstum “gefährdete Bereiche” definieren die Forscher, wenn an 5 aufeinanderfolgenden Tagen für mehr als 12 Stunden die relative Luftfeuchtigkeit 75% überschreitet.

Und auch wenn bei anderen Studien die genauen Zahlen sich im Detail etwas unterscheiden, so kommen jedoch alle zum selben Schluss:

Schimmel entsteht nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt ausreichend Wasser oder ausreichend hohe Luftfeuchte über einen längeren Zeitraum.

Wenn Sie also Ihre Wäsche ein paar Stunden oder über Nacht in Ihrem Schlafzimmer trocknen, besteht allein dadurch zunächst kein wesentliches Risiko für Schimmelbildung.

Zumindest dann nicht, wenn Sie die folgenden Hinweise und Tipps beachten.

11 Tipps: so trocknen Sie Wäsche im Schlafzimmer richtig

1. Fenster & Türen offen lassen

Selbst ohne nasse Wäsche steigt nachts durch Schwitzen und Atmen die Luftfeuchtigkeit in jedem Schlafzimmer bei geschlossenen Fenstern und Türen.

Wenn dann noch das Wasser aus der Wäsche verdunstet, kann die Luftfeuchtigkeit schnell sehr hoch werden.

Um das zu vermeiden, sollten Sie zumindest die Schlafzimmertür weit offen lassen, um für Luftaustausch zu sorgen.

So verteilt sich die Feuchtigkeit zwar in anderen Räumen, aber “verdünnt” sich dabei auch – sie steigt also überall nur wenig oder moderat an.

Falls es außen nicht gerade sehr kalt ist, sollten Sie zudem das Fenster während der Nacht zumindest teilweise offen lassen.

Achten Sie lediglich darauf, dass das Schlafzimmer dabei nicht auskühlt – dies würde wiederum die Kondensationsgefahr erhöhen.

2. Richtig lüften

Wenn Sie Ihre Wäsche im Schlafzimmer trocknen, müssen Sie ausreichend und vor allem richtig stoßlüften.

Das sollten Sie natürlich ohnehin immer tun, aber beim Trocknen von nasser Wäsche ist es umso wichtiger.

Nur so stellen Sie sicher, dass:

  1. die feuchte Luft abtransportiert wird, damit Ihre Wäsche schneller trocken wird
  2. die Luftfeuchtigkeit nicht zu weit ansteigt

Öffnen Sie dazu vor dem Schlafengehen sowie nach dem Aufstehen die Fenster und Türen vollständig und sorgen Sie im Idealfall mehrere Minuten lang für Durchzug.

3. Zur richtigen Zeit lüften

Kalte Außenluft kann bei Erwärmen viel Feuchtigkeit aufnehmen und somit einerseits zum schnelleren Trocknen der Wäsche beitragen.

Andererseits trägt sie so aber außerdem dazu bei, die Räume inklusive Möbel und Wände zu trocknen.

Sorgen Sie deshalb bevorzugt dann für Luftaustausch, wenn die Außentemperaturen niedrig sind.

Umgekehrt kann übrigens Lüften zur falschen Zeit sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen – beispielsweise dann, wenn Sie besonders warme Sommerluft hineinlassen, die sich dann innen abkühlt.

4. Zeitlicher Abstand

Wie Sie bereits weiter oben erfahren haben, müssen für Schimmelwachstum ideale Bedingungen in der Regel über mehrere Tage vorhanden sein.

Wenn Sie nur einmal pro Woche oder weniger Ihre Wäsche im Schlafzimmer trocknen, ist das also generell unkritisch (falls Sie die anderen Tipps beherzigen).

Vermeiden sollten Sie jedoch, dies (nahezu) täglich zu tun.

5. Andere Zimmer nutzen

Falls Sie wirklich sehr oft Ihre Wäsche drinnen trocknen müssen, wechseln Sie am besten jeden Tag die Räume zum Trocknen, um jedem Raum genügend Zeit zu geben, abzutrocknen.

Tatsächlich trocknet Wäsche im Allgemeinen ohnehin in warmen Räumen schneller als in kälteren – und das Schlafzimmer ist oftmals nicht der wärmste Raum.

Insofern kann es beispielsweise eine Alternative sein, die Wäsche im warmen Wohnzimmer zu trocknen und dort regelmäßig per Stoßlüftung die feuchte Luft herauszulassen.

6. Richtige Temperatur

Lassen Sie Ihr Schlafzimmer nie zu kalt werden.

Insbesondere dann nicht, wenn aufgrund der trocknenden Wäsche höhere Luftfeuchtigkeit herrscht als normalerweise.

Denn wie Sie nun bereits wissen, ist nämlich nicht die Raumtemperatur entscheidend dafür, ob sich Kondenswasser bildet oder nicht – sondern die Oberflächentemperatur der kältesten Flächen.

Deshalb bringt es auch nichts, wenn Sie das Schlafzimmer nur kurz heizen – die ausgekühlten Wände erwärmen sich dadurch nämlich nicht.

Besonders in den kalten Jahreszeiten lohnt es sich deshalb, das Heizungsthermostat dauerhaft auf der gewünschten Temperatur zu lassen (und nicht etwa zeitweise abzudrehen).

Experten empfehlen übrigens zwischen 16 – 19°C als ideale Schlafzimmertemperatur.

7. Verdunstungsquellen entfernen

Haben Sie Pflanzen, Brunnen, Aquarien oder andere Wasserquellen im Schlafzimmer stehen?

All diese geben stetig Wasser über Verdunstung in die Raumluft ab und erhöhen dadurch die Luftfeuchtigkeit.

Wenn Sie dazu dann noch nasse Wäsche als weitere Verdunstungsquelle hinzubringen, können schnell sehr hohe Feuchtigkeitswerte erreicht werden.

8. Luftfeuchtigkeit überwachen

Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer mit einem Luftfeuchtigkeitsmessgerät – einem sogenannten Hygrometer – überwachen.

Idealerweise sollte die Luftfeuchtigkeit nicht über 80% steigen – zumindest nicht über längere Zeit – ansonsten droht Schimmelgefahr, wie diese Studie des Umweltbundesamtes bestätigt.

Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn der Wert sogar unter 70% bleibt, selbst bei trocknender Wäsche.

Besonders in größeren Schlafzimmern mit mehr Luftvolumen sowie offenen Fenstern und Türen ist das durchaus zu erreichen.

9. Luftentfeuchter

Sollten Sie feststellen, dass die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Schlafzimmer über längere Zeit 70-80% oder gar mehr beträgt, und die anderen Tipps bei Ihnen nicht umsetzbar sind, kann ein Luftentfeuchter helfen.

Diese – oft auch Raumentfeuchter genannten – Geräte reduzieren effektiv den Wassergehalt der Raumluft durch verschiedene technische Methoden.

Manche Raumentfeuchter können gleichzeitig als Heizung dienen, was sie sehr energieeffizient macht.

10. Kältebrücken beseitigen

Kältebrücken – bzw. eigentlich “Wärmebrücken” genannt – sind einfach gesagt Stellen am Gebäude, die schlechter isoliert sind als andere Bereiche.

Dadurch kommt es beispielsweise in Raumecken, Rollladenkästen, Fenstern oder Balkonen eher zu Kondenswasserbildung, weil deren Oberflächen kälter sind als die Raumluft.

Dadurch erhöht sich in direkter Umgebung dieser Bereiche die Luftfeuchtigkeit schnell dauerhaft auf über 80%, was die Entstehung von Schimmel begünstigt.

Auch wenn die Ursachen für solche Wärmebrücken oft baulicher Natur, lohnt es sich, deren Behebung oder eine bessere Isolierung anzustreben.

11. Wäsche vortrocknen

Um die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit zu begrenzen, können Sie die Restmenge an Wasser in der Wäsche vor dem Aufhängen reduzieren.

Ein Trockner oder eine Waschmaschine mit Trocknerfunktion sind dafür einfache Maßnahmen.

Ansonsten bietet es sich gegebenenfalls an, einen passenden Schleudergang der Maschine zum Ende des Waschgangs zu wählen.

Außerdem trocknet die Wäsche dadurch natürlich auch schneller.

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